1Seit fünf Jahren arbeitet Marta im selben .
2Die Klinik liegt ziemlich : Vom nächsten Bahnhof fährt man vierzig Minuten mit dem Bus.
3Die Station selbst ist dagegen sehr — ständig klingelt ein Telefon, ständig steht jemand in der Tür.
4Seit einem Monat ist sie für vier verantwortlich, die alle frisch von der Uni kommen.
5Ihr hat ihr diese Aufgabe gegeben, ohne lange zu fragen.
6Am schwierigsten findet sie die , mit der alles passieren soll.
7Sie hätte gern mehr Zeit, um jeden Fall in Ruhe und zu besprechen.
8Denn Marta ist ein sehr Mensch: Sie kontrolliert lieber dreimal als einmal zu wenig.
9Diese hat sie von ihrer Mutter, die vierzig Jahre lang in einer kleinen Apotheke gearbeitet hat.
10Bis heute ist ihre Mutter ihr wichtigstes .
11Was Marta stört, ist, dass ihre Arbeit so selten wird.
12Wenn die jungen Ärzte aber zeigen, ist sie sofort für sie da.
13Zwei Kollegen arbeiten inzwischen im Homeoffice, weil sie dafür seit Januar eine haben.
14Die der Patientendaten ist dabei wichtiger als der Komfort zu Hause.
15Marta fährt trotzdem jeden Morgen in die Klinik, weil viele Tätigkeiten ihre Anwesenheit .
16„Je länger ich hier bin, ruhiger werde ich“, sagt sie und lacht.